Real-Time Energy Management

ISE - Angebot

Kosteneinsparungen

Boiler, e-Ladestation, Wäremepumpen, Öfen, Waschautomaten, Heugebläse etc. - wir messen, steuern in Echtzeit und senken damit die Kosten massiv!

erhöhte Versorgungssicherheit

Wasserversorgung, Spitalversorgung etc., mit der ISEC-Plattform alles permanent mit Zugriff; höchste Sicherheit, reduzierte Interventions- und Stromeinkaufskosten!

Interessiert?

Das aktuelle Strommanagement der Netze mit dem physischen Strom erfolgt von Top-Down via Swissgrid, um die Gesamtversorgung in der Schweiz zu sichern. Die Lieferung des Stroms kommt hauptsächlich aus den zentralen Grosskraftwerken (Wasser, Atom) oder vom Import von Atom-, Kohle oder Gasstrom. Der Megatrend heisst dezentrale Produktion und daher immer mehr vor Ort Direktverbrauch.

Das Management von Strom auf dem untersten Level 7 ist heute kaum gegeben, da die Intelligenz dazu weitestgehend fehlt. Auch die mittleren Netzebenen sind bedingt intelligent. Wenn aber die erzielten Verbesserungen und Einsparungen den Ausbau der Intelligenz auf diesen unteren Netzebene rechtfertigt, dann ist es für alle Teilnehmer ein Gewinn.

Herausforderungen heute – der Netz-Betreiber schaut mehrheitlich in den Rückspiegel!

Wenn die rollierende Stromplanung zu ungenau die darauffolgenden Realitäten abzubilden vermag, kostet es ungeplant Geld, um diesen Strom zu beschaffen. Wenn gar Regelstrom benötigt wird, kostete es sogar erheblich viel mehr Geld. Heute fehlt auf den Netzebenen 5 bis 7 weitgehend die Intelligenz, um eine laufende Optimierung vorzunehmen. Der gesetzlich geforderte Smartgrid-Rollout soll bis 2027 zu 80% erfolgt sein.

Bei plötzlich auftretendem und zu grossem Verbrauch gegenüber der Planung, sollten unkritische Verbraucher sofort ausgeschaltet werden können, bzw. bei rasch sinkender Eigenproduktion (z.B. grosse Wolke über Gross-PV-Anlage) sollte das ebenfalls unmittelbar geschehen können.

Bei EVUs mit einem hohen Eigenversorgungsgrad mittels genügend grosser eigener Produktion, kann es zur umgekehrten Situation kommen, dass plötzlich eine zu grosse Produktion stattfindet (z.B. unerwartet starker Regen für Wasserkraftstrom oder zu viele Sonnentage für Grossproduzenten von Solarstrom). Da ist es sehr nützlich, wenn innert Kürze unkritische Hauptverbraucher anzuwerfen (Kühlhäuser, Wärmepumpen), um diese Überproduktion regional auszugleichen.

Aktuell sind nur sehr wenige Knotenpunkte beim EVU die ins Netz gehen in Echtzeit am EDM angeschlossen. Es gibt aber viele Lasten welche systemrelevant sind (>30kWh). Aktuell werden die aber nur im Lastgang (15’ Takt) gemessen. Diese Messung wird zusätzlich nur einmal täglich ausgelesen. Das geschieht somit immer in der Vergangenheit. Der Nutzen der gesammelten Daten ist daher beschränkt und ein situatives Eingreifen ist unmöglich.

Die Lösung – gezielt mehr Echtzeitmessung und -steuerung in die unterste Ebene bringen

Wenn neu alle systemrelevanten Verbraucher und Produzenten in einem Realtime-Management System eingebunden werden können, dann können dadurch Kosten gespart, Preise optimiert und die Sicherheit erhöht werden.

Realtime Energy Management von ISE, REM

  • Stromeinkaufskosten reduzieren dank Erhöhung des Eigenversorgungsgrads
  • Kunden am freien Markt gewinnen, bzw. binden durch gezielte Preisreduktion
  • Optimierung der Strompreise mit mehr Fairness dank erhöhter Transparenz
  • Stromversorgungssicherheit erhöhen mittels gezielter Abschaltung weniger kritischer Versorgungsbereiche – Priorisierung möglich und damit Sicherung von kritischen Zonen (Spitäler, Wasserversorgung, …)
  • Zunehmende Dezentralität der Produktion smart beherrschen lernen. Mit AI können über lernende Algorithmen immer bessere Aussagen über das tatsächliche Verbrauchs-, Produktions- und Speicherverhalten der Marktteilnehmer gemacht werden. Damit kann eine Planung in Abhängigkeit von Wetterdaten und weiteren Einflussgrössen (Feiertage, planbare Grossereignisse) mittels Einsatz von AI massiv optimiert werden. Dies erhöht wiederum die Sicherheit, minimiert die Einkaufskosten und gibt durch bessere Transparenz Möglichkeiten in der Preisgestaltung (dynamic pricing).

Der Markt für REM

Bei der Messung und Steuerung von der Produktion und Verbrauch gibt es diverse Märkte die sich lohnen, um das Verbesserungspotenzial von REM zu nutzen.

Es sind dies EVUs welche den Layer 5, 6 und 7 der Netze:

  • Städte
  • Grosse Gemeinden
  • Kantone
  • Areale

Bilanzkreis-Management Optimierung von Ausgleichsenergieverbrauch – Potentiale?

Auffällige Grossunternehmen, welche ihre eigene Gross-Produktion besitzen und diese in einer Bilanzgruppe konsolidieren und optimieren möchten:

  • EnVersum
  • EPS Energie Pool Schweiz AG
  • fenaco
  • Liechtensteinische Kraftwerke
  • Ompex AG
  • Schweizerische Bundesbahnen SBB
  • Volkswagen Aktiengesellschaft
  • WWZ Energie AG

Die komplette Liste kann hier angesehen werden.